Wie nehmen Sie Hannover wahr? Was macht die Stadt für Sie aus?

Vermutlich gibt es darauf genauso viele Antworten wie Bürgerinnen und Bürger, Besucherinnen und Besucher.
Urbaner Raum definiert sich nicht zuletzt durch Unterschiede. Manche sagen, unsere Stadt sei etwas, das wir uns alle gegenseitig erzählen – immer neu und immer anders. Im Laufe der vergangenen Jahrhunderte hat sich Hannover beständig entwickelt, verschiedensten Visionen, Ideen und Perspektiven folgend. Diese Dynamik ist nie zu Ende: Schon während Sie dies lesen, verändert sich die Stadt weiter.

Die Landschaftsarchitektin Stefanie Krebs und der Kulturwissenschaftler Thomas Kaestle haben für diesen Hörspaziergang acht innerstädtische Orte ausgewählt, an denen sich mindestens ein künstlerisches Objekt befindet. Diese Kunst war Anlass, sich mit jeweils zwei Menschen zu unterhalten, die den öffentlichen Raum aus unterschiedlichsten Perspektiven heraus wahrnehmen: planerischen, kulturellen, historischen, ökonomischen, spirituellen, philosophischen oder sportlichen. Es ergeben sich vielschichtige Bilder des Stadtraums und seiner Zusammenhänge.
Lassen Sie sich inspirieren, Ihr eigenes hinzuzufügen.

Manche Stationen auf diesem Hörspaziergang verändern sich auch je nach Tageszeit. Es gibt Lichtkunst, die erst bei Dunkelheit ihre Wirkung entfaltet, die Kreuzkirche ist nur tagsüber geöffnet. Zu unterschiedlichen Zeiten sind die Menschen mit unterschiedlichen Interessen, Zielen und Verkehrsmitteln unterwegs.
Kommen Sie einfach wieder und erleben Sie nochmals anders und neu.

 

Weitere Informationen zur Kunst im öffentlichen Raum Hannovers erhalten Sie in den Faltblättern Kunst entdecken. Zu Fuß in der Stadt des Kulturbüros der Landeshauptstadt Hannover. Als PDFs finden Sie diese auf http://bit.ly/1mt6G4o. Außerdem bietet das Kulturbüro eine Vielzahl an Vermittlungsformaten unter www.kunst-umgehen.de an.

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